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Rapid Language Adaptation Tools

RLAT - Tools zur schnellen Portierung auf neue Sprachen Sprachtechnologien erlauben heutzutage allen Menschen weltweit am Informationszeitalter teilzuhaben und verknüpfen die Menschen miteinander, indem sie Sprachbarrieren überwinden helfen.  Angesichts der Existenz von weltweit mehr als 6900 Sprachen ist es jedoch derzeit ein unmögliches Unterfangen, sprachverarbeitende Technologien für alle (ja nicht einmal für sehr viele) Sprachen zur Verfügung zu stellen. Die Kosten und die Dauer, die mit der Entwicklung von Spracherkennungs-, -verarbeitungs, oder -übersetzungskomponenten verbunden sind, erlauben eine Erstellung dieser Komponenten nur in einer kleinen Auswahl von Weltsprachen. Neben Zeit und Geld bedarf es für die Entwicklung sprachverarbeitender Technologien darüberhinaus gut geschulte Spezialisten.      Mit dem Unterfangen "RLAT - Rapid Language Adaptation Tools" versuchen wir diese Einschränkungen aufzuheben, indem wir interaktive Web-basierte Werkzeuge entwickeln, mit deren Hilfe jedermann und jedefrau sprachverarbeitende Systeme selbst erstellen kann. Diese interaktiven Tools werden auf dem Web zur Verfügung gestellt. Die zur Entwicklung notwendigen Sprachdaten werden vom Benutzer mittels dieser Tools aufgezeichnet und gespeichert, und per Knopfdruck werden automatisch die Sprachverarbeitungskomponenten erstellt und auch gleich evaluiert. Letzteres ermöglicht eine iterative Verbesserung der Systeme.     Im Rahmen von RLAT finden mehrere Projekte statt:   - GlobalPhone  - SPICE  - LMtoolkit

Sprachtechnologien erlauben heutzutage allen Menschen weltweit am Informationszeitalter teilzuhaben und verknüpfen die Menschen miteinander, indem sie Sprachbarrieren überwinden helfen.  Angesichts der Existenz von weltweit mehr als 6900 Sprachen ist es jedoch derzeit ein unmögliches Unterfangen, sprachverarbeitende Technologien für alle (ja nicht einmal für sehr viele) Sprachen zur Verfügung zu stellen. Die Kosten und die Dauer, die mit der Entwicklung von Spracherkennungs-, -verarbeitungs, oder -übersetzungskomponenten verbunden sind, erlauben eine Erstellung dieser Komponenten nur in einer kleinen Auswahl von Weltsprachen. Neben Zeit und Geld bedarf es für die Entwicklung sprachverarbeitender Technologien darüberhinaus gut geschulte Spezialisten.  

Mit dem Unterfangen "RLAT - Rapid Language Adaptation Tools" versuchen wir diese Einschränkungen aufzuheben, indem wir interaktive Web-basierte Werkzeuge entwickeln, mit deren Hilfe jedermann und jedefrau sprachverarbeitende Systeme selbst erstellen kann. Diese interaktiven Tools werden auf dem Web zur Verfügung gestellt. Die zur Entwicklung notwendigen Sprachdaten werden vom Benutzer mittels dieser Tools aufgezeichnet und gespeichert, und per Knopfdruck werden automatisch die Sprachverarbeitungskomponenten erstellt und auch gleich evaluiert. Letzteres ermöglicht eine iterative Verbesserung der Systeme.

 

Im Rahmen von RLAT finden mehrere Projekte statt: