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Praktikum: Biosignale

Praktikum: Biosignale
Typ: Praktikum (P)
Semester: SS 2013
Zeit: 16.04.2013
15:45-17:15
Wird bekanntgegeben


23.04.2013
15:45-17:15
Wird bekanntgegeben

30.04.2013
15:45-17:15
Wird bekanntgegeben

07.05.2013
15:45-17:15
Wird bekanntgegeben

14.05.2013
15:45-17:15
Wird bekanntgegeben

21.05.2013
15:45-17:15
Wird bekanntgegeben

28.05.2013
15:45-17:15
Wird bekanntgegeben

04.06.2013
15:45-17:15
Wird bekanntgegeben

11.06.2013
15:45-17:15
Wird bekanntgegeben

18.06.2013
15:45-17:15
Wird bekanntgegeben

25.06.2013
15:45-17:15
Wird bekanntgegeben

02.07.2013
15:45-17:15
Wird bekanntgegeben

09.07.2013
15:45-17:15
Wird bekanntgegeben

16.07.2013
15:45-17:15
Wird bekanntgegeben

Dozent:

Christoph Amma

Christian Herff

Prof.Dr.Ing. Tanja Schultz

SWS: 2
LVNr.: 24905

Bemerkungen:

Das Praktikum findet in Raum 115, Geb. 50.21 statt. 

Vortragssprache:

Deutsch

Beschreibung:

Das Praktikum beschäftigt sich mit der Implementierung von Benutzerschnittstellen, die auf der Erfassung und Interpretation von Biosignalen basiert. Beispiele für Biosignale sind Gehirn-, Muskel, oder Herzaktivitäten.

Für die praktische Entwicklung stehen verschiedene Biosensoren wie z.B. EMG-Elektroden und Beschleunigungssensoren und ein Framework für Benutzerschnittstellen zur Verfügung. In Teams von 3 bis 4 Studierenden wird eigenständig eine modulare Benutzerschnittstelle entworfen und implementiert. Die Schnittstelle besteht aus drei Komponenten, einer zur Signalerfassung, einer zur Verarbeitung, und einer zur Erkennung und Interpretation des Biosignals.

Die Signalerfassung und -verarbeitung findet in Zusammenarbeit mit dem Institut für Sport und Sportwissenschaft statt.

Lehrinhalt:


Die Studierenden erwerben praktische Erfahrungen im Umgang mit Biosensoren und deren Einsatz zur Erfassung und Klassifikation diverser Biosignale. Dadurch werden die Studierenden mit den grundlegenden Verfahren zum Messen von Biosignalen, der Signalverarbeitung, und Erkennung und Identifizierung mittels statistischer Methoden vertraut gemacht und in die Lage versetzt, die wichtigsten Teilkomponenten einer Benutzerschnittstelle auf der Basis von Biosignalen nach zum Teil vorgegebenen Prinzipien auszuarbeiten und schließlich zu implementieren.