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Praktikum Biosignale 2: Emotion und Kognition

Praktikum Biosignale 2: Emotion und Kognition
Typ: Praktikum (P)
Semester: WS 12/13
Ort:

Gebäude 50.21, Raum 118 (Seminarraum)

Zeit: 16.10.2012
15:45-17:15
Wird bekanntgegeben


23.10.2012
15:45-17:15
Wird bekanntgegeben

30.10.2012
15:45-17:15
Wird bekanntgegeben

06.11.2012
15:45-17:15
Wird bekanntgegeben

13.11.2012
15:45-17:15
Wird bekanntgegeben

20.11.2012
15:45-17:15
Wird bekanntgegeben

27.11.2012
15:45-17:15
Wird bekanntgegeben

04.12.2012
15:45-17:15
Wird bekanntgegeben

11.12.2012
15:45-17:15
Wird bekanntgegeben

18.12.2012
15:45-17:15
Wird bekanntgegeben

08.01.2013
15:45-17:15
Wird bekanntgegeben

15.01.2013
15:45-17:15
Wird bekanntgegeben

22.01.2013
15:45-17:15
Wird bekanntgegeben

29.01.2013
15:45-17:15
Wird bekanntgegeben

05.02.2013
15:45-17:15
Wird bekanntgegeben

Dozent: Prof.Dr.Ing. Tanja Schultz
Felix Putze
SWS: 2
LVNr.: 24289
Hinweis:

Die Teilnehmerzahl ist auf 8 beschränkt. Bitte bei felix.putze@kit.edu anmelden.

Beschreibung:

Am Cognitive Systems Lab entwerfen wir innovative, adaptive Schnittstellen zwischen Mensch und Maschine. Ein Anwendungsfall für uns sind Systeme, die mittels Biosignalen einen Benutzerzustand erfassen und darauf angemessen reagieren zu können. Das Praktikum beschäftigt sich mit der Aufzeichnung und Analyse von Biosignalen (z.B. Puls, Hautleitwert, Atmung) zur Erfassung emotionaler und kognitiver Prozesse des Menschen. Nach einer Einführung in die verwendete Sensorik entwerfen die Studierenden unter Anleitung ein Experiment zur Aufzeichnung entsprechender Daten. Diese werden dann zunächst vorverarbeitet und anschließend zur Merkmalsextraktion herangezogen. Diese Merkmale werden dann mit Hilfe statistischer Werkzeuge untersucht, interpretiert und zur Verbesserung der Mensch-Maschine-Interaktion verwendet.

In diesem Semester möchten wir Gehirnaktivität mit Hilfe funktionaler Nahinfrarotspektroskopie (fNIRS) erfassen. Diese moderne und immer populärer werdende Technik misst die Sauerstoffkonzentration an verschiedenen Stellen im Gehirn mit Hilfe optischer Verfahren und erlaubt dadurch Rückschlüsse auf die Aktivität verschiedener Gehirnbereiche. fNIRS verspricht im Vergleich mit anderen Verfahren eine gut aufgelöste, artefaktarme und trotzdem nicht-invasive Messung. Im Praktikum werden die Studierenden die Grundlagen von fNIRS behandeln, eigene Versuche zur Induktion verschiedener kognitiver Zustände gestalten, selbst fNIRS-Daten aufzeichnen und diese anschließend mit Methoden der Signalverarbeitung und des maschinellen Lernens auswerten.